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Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)

Das Zertifikat der KTQ® ist nach unserer Auffassung nicht der eigentliche Zweck einer Selbstbewertung. Natürlich ist es wichtig, seine eigene Qualität durch das Zertifikat auch gegenüber Externen nachweisen zu können (Patienten, Einweiser, Krankenkassen, Träger). Um so wichtiger sind unserer Meinung nach aber andere Aspekte einer Selbstbewertung:

Durch die strukurierte Bewertung der wichtigsten Prozesse eines Krankenhauses, wird es möglich, Stärken und Schwächen zu identifizieren.
Durch eine Fremdbewertung im Rahmen der Zertifizierung werden diese noch einmal von erfahrenen Krankenhausführungskräften validiert.

Die Bewertung der Prozesse wird durch Selbstbewertungsgruppen vorgenommen. Durch die Arbeit in den Selbstbewertungsgruppen findet eine Einbindung vieler Mitarbeiter des Hauses statt. Diese Mitarbeiter sind durch die enge Einbindung motiviert, auch an weiterführenden Verbesserungsprojekten mitzuarbeiten.

Durch Verbesserungsprojekte des KVPs werden die eigentlichen Gewinne für das Haus erzielt: Prozesse können gestrafft und vereinheitlicht, Kosten gesenkt, Mitarbeiter- und Patienten- und Einweiserzufriedenheit erhöht , die Wettbewerbsfähigkeit eines Hauses ausgeweitet werden, um nur einige Effekte zu nennen.

Kontinuierlich wird der Verbesserungsprozess deswegen genannt, da es ein nicht endender Prozess sein soll. Durch die benötigte Rezertifizierung nach 3 Jahren wird zusätzlich Motivation geschaffen, Verbesserungsprojekte durchzuführen.

Die in vivo GmbH Unternehmensberatung unterstützt einerseits die Initiierung des KVPs schon während der Selbstbewertung. Außerdem bieten wir eine Vielzahl an Konzepten an, um Verbesserungen einzuführen. Diese Organisationsentwicklungskonzepte finden Sie hier.

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